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Fachartikel | Heizungsoptimierung

Hydraulischer Abgleich: Die Pflicht für jede Förderung

Es ist das häufigste Problem in deutschen Heizungskellern: Das Wasser sucht sich den Weg des geringsten Widerstands. Heizkörper nahe der Pumpe werden zu heiß, weit entfernte bleiben kalt.

Wie funktioniert der Abgleich?

Beim hydraulischen Abgleich berechnen wir die Heizlast für jeden einzelnen Raum. Anschließend werden voreinstellbare Thermostatventile an jedem Heizkörper exakt so einjustiert, dass sie genau die Wassermenge durchlassen, die für die gewünschte Raumtemperatur nötig ist.

Ihre Vorteile:

  • Energieeinsparung: Die Vorlauftemperatur kann gesenkt werden, die Umwälzpumpe arbeitet effizienter.
  • Komfort: Keine störenden Fließgeräusche mehr. Gleichmäßige Wärme im ganzen Haus.
  • Fördervoraussetzung: Ohne den Nachweis eines hydraulischen Abgleichs (Verfahren B) erhalten Sie weder von der KfW noch vom BAFA Fördermittel für den Heizungstausch oder eine Optimierung!

Als zertifizierte Energieberater führen wir die komplexe raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 für Sie durch.

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